Neukundengwinnung
Bei der Gewinnung von Neukunden durch unser Direktmarketing muss man zwischen der Ansprache von Firmen- und Privatkunden unterscheiden.
Direktmarketing bei Privatkunden
Viele Finanzdienstleister unterstellen, dass es nicht möglich ist, bei Privatkunden eine sogenannte "kalte" Ansprache zu machen, ohne gegen Gesetze und Vorschriften zu verstoßen. Das ist so nicht richtig. Es gibt unter bestimmten Voraussetzungen die legale Möglichkeit, Personen anzurufen, zu denen noch keine Geschäftsbeziehung besteht.
Uns ist es aber wichtig, dass auch die neuen verschärften Vorschriften eingehalten werden. Wir möchten nichts Negatives über das "Bundes-Versorgungs-Werk" in der Presse lesen, denn unser guter Name stellt ein wertvolles "Asset" dar.
Privatpersonen dürfen kontaktiert werden, wenn sie ein "opt-in" - also die Erlaubnis zur Kontaktaufnahme - erteilt haben. Diese Adressen kann man ganz gezielt kaufen. Für eine "kalte" Kontaktaufnahme werden wir für unsere Netzwerkpartner natürlich nur solche Adressen kaufen.
Diesen Personenkreis können wir - nach Absprache mit Ihnen - in unterschiedlichen Stufen ansprechen.
"Normale" Ansprache
Das "normale" bezieht sich nicht auf die Art und Weise, wie wir mit den Interessenten sprechen, es geht darum, wie intensiv das Gespräch ist. Bei der "normalen" Ansprache klären wir, ob es ein ernsthaftes Interesse zu einem bestimmten Thema gibt. Nehmen wir das Thema Riester-Rechner: Wir klären ab, ob ein Interessent ein Interesse an einer korrekten Beratung und Berechnung seiner Riester-Förderansprüche hat und auch noch wissen möchte, welche sonstige staatliche Förderung es für die Altersversorgung gibt. So können Sie Interessenten zeigen, dass die staatliche Förderung oft 80% und mehr betragen kann.
"Intensive" Ansprache
Unsere "call-agents" sind aber auch in der Lage, z.B. eine Beratung zur Riester-Rente komplett mit einer online-Präsentation am Telefon "durchzuberaten". Dazu würde man gezeilt Adressen von Personen kaufen, die dem Internet gegenüber sehr offen sind - eine hohe "online-Affinität" haben. Mit diesen Interessenten würde ein Termin für eine online-Beratung vereinbart. Dann führen die Agenten diese Beratung zu dem vereinbarten Termin durch und geben diese Adresse an Sie als unseren regionalen Partner weiter, wenn der Kunde ein ernsthaftes Interesse an dem Abschluss eines Vertrages geäußert hat.
Natürlich sind die Adressen der zweiten Kategorie teurer als diejenigen, bei denen nur ein Interesse an einer Beratung bekundet wurde.
Direktmarketing bei Firmenkunden
Auch nach den neuen gesetzlichen Vorschriften ist es leichter möglich, Kontakt zu fremden Firmen aufzunehmen. Voraussetzung ist es, dass man davon ausgehen kann, dass der Firmeninhaber ein Interesse an dem angebotenen Thema haben könnte.
Wir organisieren das so, dass wir aus entsprechenden Datenbanken gezielt Interessentengruppen selektieren. Wir machen das auch bereits mit gutem Erfolg. So kann man z.B. "neuen" Gesellschafter-Geschäftsführern, die gerade erst in ein Unternehmen eingetreten sind, ein Interesse an der Überprüfung ihres sozialversicherungsrechtlichen Status unterstellen. GGf, die bereits seit 2 oder 3 Jahren in einem Unternehmen tätig sind, könnten sich konkret für die Erteilung einer Pensionszusage oder dem Beitritt zu einer U-Kasse interessieren. Während GGf, die zwischen 40 und 55 Jahren alt sind und bereits seit einigen Jahren in einem Unternehmen arbeiten, vermutlich ein großen Interesse an der Überprüfung der bestehenden Pensionszusage haben.
Wenn man nachweisen kann, dass man so gezielt gearbeitet hat, dann hat man auch gute Karten, eine eventuell doch einmal auftauchende Beschwerde unbeschadet zu überstehen.
Weitere Informationen auch zu dem von der Alte Leipziger gezahlten Zuschuss finden Sie hier.
Präsentation - Firmenportal
Wir führen Ihnen unser Firmenportal und unsere anderen Werbemittel vor, mit denen wir Mitarbeiter von den Vorteilen der betrieblichen Altersversorgung überzeugen können.
Im Rahmen dieser Präsentation zeigen wir anhand konkreter Beispiele, wie Sie Motivatoren für Ihren Geschäftserfolg einsetzen können. Außerdem besprechen wir mit Ihnen und ihren Kolleg/innen, was wir tun können, um Sie bei der praktischen Umsetzung zu unterstützen.
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Die Bundes-Versorgungs-Werk BVW GmbH verwendet ausschließlich Software aus dem Hause der Suretec GmbH. Dieses ist eine Beratungssoftware, die auf einem vom TÜViT zertifizierten Rechenwerk beruht. Das TÜV-Zertifikat bedeutet, dass das Rechenwerk gegen den aktuellen Stand der Gesetzgebung geprüft wurde. Damit erhalten Kunden und Netzwerkpartner, die größt mögliche SIcherheit für eine fehlerfreie Beratung.
Aus richtigen Eingaben folgen zwangsläufig richtige Ergebnisse.



